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13.08.2009
Ungewollt genetisch veränderte Organismen
Supra- und nationalrechtliche Erfassung und praktische Handhabung von ungewollten GVO-Spuren im Kontext der Novellierung des Gentechnikrechts 2007/2008 - Während für den rechtmäßigen Umgang mit gentechnisch veränderten Produkten gesetzliche Grundlagen geschaffen worden sind, resultiert die Problematik der rechtlichen Einordnung und Behandlung von ungewollten GVO-Spuren in erster Linie daraus, dass das Gentechnikrecht ursprünglich für gezielte Tätigkeiten konzipiert wurde. Im wesentlichen befasst sich Olha Lebedynska in ihrer Arbeit mit der Analyse, ob und inwieweit es gegenwärtig möglich ist, die gefahrbegründenden Umstände und damit verbundene langfristige Risiken, die von den genetisch veränderten Organismen ausgehen, zu erkennen, ob und inwieweit die Tragweite dieser Risiken im Rahmen des nationalen und internationalen Gesetzesregelwerks im Bezug auf Genehmigungsverfahren hinreichend berücksichtigt worden ist und wie die Exekutive und Judikative der Problematik von ungewollter Verbreitung gentechnisch veränderten Materials begegnet sowie wer und in welchem Umfang für die Entstehung von ungewollten GVO-Spuren in konventionell hergestellten Lebensmitteln haftbar gemacht werden kann »
06.07.2009
China and Europe
Taking the general Background of the Blue map scenario of the IEA into account, the European Union and the People's Republic of China will have to face new challenges in the energy sector which are ideally mastered on a common basis.Challegenes in the Energy Sector still remain on the agenda. »
01.07.2009
US-Exportbestimmungen
Der Handel mit den USA stellt für viele Unternehmen eine wichtige Einnahmequelle dar. Die Regelungen der US-Exportbestimmungen sind überaus vielschichtig und ergeben ein hohes Gefahrenpotenzial für Fehlentscheidungen oder Missinterpretationen. Empfehlenswert ist die Einrichtung einer sorgfältigen Compliance. Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen ist es nicht möglich, alle Risiken auszuschließen. Die US Behörden ermöglichen eine kooperative Zusammenarbeit, die ein Unternehmer immer annehmen sollte. Die Ansicht, dass die Vereinigten Staaten keinen Zugriff auf deutsche Unternehmen haben und deshalb keine Gefahr droht, ist leider falsch. Die extraterritoriale Wirkung der US-Exportbestimmungen werden indirekt durchgesetzt, dies bedeutet auch Unternehmen in Deutschland sind betroffen. Die von Lukas Cieslak verfasste Ausarbeitung zeigt die wichtigsten Fallkonstellationen auf und ermöglicht einen ersten Überblick. »

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2009
Das für 2009 in Berlin geplante 7. DEUTSCH-CHINESISCHES WIRTSCHAFTSRECHTSSYMPOSIUM kann in diesem Jahr leider nicht stattfinden.

14.08.2008
Die Datenbank zum UN-Kaufrecht (CISG/UN-K) wurde um die russische Sprache ergänzt und liegt jetzt in der 2. Version vor. Sie erlaubt einen schnellen und zuverlässigen Zugriff auf die Artikel und die Gliederung des UN-Kaufrechts. Die Auswahl der acht Sprachen folgt den „Top Ten“ der Außenhandelsstatistiken Deutschlands, Österreichs und der Schweiz (Erhebungsjahr 2006).
UN-Kaufrecht (CISG/UN-K) in acht Sprachen

Prof. Huck's B&L(OG)
Seit 30.05.2008 ist der Weblog von Prof. Huck online. Themen unter anderem: Vertrag von Lissabon; Überfischung der Meere, Recht auf Nahrung, UN-Kaufrecht, Energie, Italien, China, WTO.
Prof.Huck' s B&L(OG)

Oktober 2008: China und Deutschland – Nachhaltige Entwicklung im Finanzbereich und im IP-Sektor
Ausgewählte Beiträge des 6. Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsrechtssymposiums, Shanghai, Studien zur Rechtswissenschaft, Bd. 229, Hamburg, 2008
Informationen zum Tagungsband

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